Die HOT wird als eine unterstützende Begleittherapie bei allen chronisch entzündlichen und chronisch degenerativen Krankheitsbildern eingesetzt.
Somit lässt sich diese Therapiemaßnahme bei chronischen Organschäden (z. B. der Leber, der Niere oder der Gelenke), bei Abwehrschwäche (z. B. Multiple Sklerose, Polyarthritis) durch die besonderen biodynamischen Eigenschaften wirkungsvoll einsetzen. Es resultiert eine besonders nachhaltige heilende Wirkung.
Prophylaktische Wirkung der HOT
Die HOT wirkt auch
vorbeugend vor Stoffwechselerkrankungen und Herzinfarkt. Besonders sprechen Fettstoffwechselstörungen wie Gicht, aber auch Verschleißerscheinungen der großen Gelenke auf diese Behandlung an.
Wie wird diese Therapie durchgeführt?
Wenn nach Erhebung der Vorgeschichte und gründlicher Untersuchung festgestellt wird, dass eine HOT/UVB für Sie geeignet ist, wird Ihnen ca. 50 - 80 ml Blut abgenommen und in einen ungerinnbaren Zustand gebracht und in einer speziellen Apparatur mit UV-Licht bei einer bestimmten Frequenz bestrahlt. Dabei laufen wichtige biochemische Prozesse im Blut ab. Das Blut wird wieder in die Vene zurückgespritzt.
Dieses behandelte Blut wirkt nun wie eine körpereigene Substanz auf die bestehenden Krankheits- und Verschleißerscheinungen ein. Sie werden in Kürze eine Stärkung des Abwehrsystems, d. h. des Immunsystems, eine Steigerung des subjektiven Wohlbefindens, der Konzentrationsfähigkeit und des Denkvermögens erfahren.
Diese Behandlung dauert ca. 40 Minuten und sollte zunächst sechs- bis zwölfmal durchgeführt werden. Es kommt schrittweise in Ihrem Stoffwechsel zu einer Verbesserung der Gefäßdurchblutung in den erkrankten Gewebebezirken.
Welche Nebenwirkungen gibt es?
In fast allen Behandlungen sind bei kritischer Prüfung keine Nebenwirkungen aufgetreten.
Im Anschluss an die Behandlung sollten Sie zu Hause einige Stunden ruhen, damit die Wirkung intensiviert wird.
Um eine nachhaltige Wirkung zu bewahren, wird eine Weiterbehandlung in immer größeren zeitlichen Abständen (alle 4 - 8 Wochen) empfohlen, damit die gebildeten körpereigenen Stoffe weiterhin heilend und vorbeugend wirken können.