Naturheilverfahren in der Orthopädie
Naturheilverfahren / Orthomolekulare Medizin (OM) in der Orthopädie
Aus aktuellen Meinungsumfragen geht hervor, dass ca. 80 % der Bevölkerung den Naturheilverfahren positiv gegenüberstehen, ja sogar 75 % aller Patienten sich Heilverfahren wünschen, die wirkungsvoll, risikoarm und naturgemäß sind.
Per definitionem dient die OM „der Erhaltung guter Gesundheit und der Behandlung von Krankheiten durch eine sinnvolle Variation der Konzentrationen vorhandener Substanzen des menschlichen Körpers”. Diese Definition geht auf den amerikanischen Nobelpreisträger Linus Pauling zurück.
Die OM nutzt natürliche Regulationsmechanismen des Körpers auf biochemischer Ebene. Durch Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Aminosäuren, Fettsäuren, Proteine und Enzyme werden Reize gesetzt, die vom Körper registriert und beantwortet werden. Es kommt zu einer Aktivierung und Reaktivierung des Organismus, Beeinflussung des Energiehaushaltes und zur Stabilisierung des physiologischen Gleichgewichtes.
Aufgrund der Zunahme von Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden in anerkannten orthomolekularen Produkten grundsätzlich keine Farbstoffe oder künstliche Aromastoffe, keine Arzneimittel oder sonstige chemische Substanzen verwendet. Es werden nur galenisch optimale Mineral- und Spurenelementverbindungen hergestellt.
Die “Orthomolekulare Medizin” ist somit praktisch nebenwirkungsfrei.
Gegenanzeigen und Wechselwirkungen sind nicht bekannt.
Vorsicht ist aber grundsätzlich geboten, wenn diese frei verkäuflichen Medizinprodukte ohne Rücksprache mit dem Arzt Ihres Vertrauens aus dubiosen Quellen - wie es leider zu oft über das Internet oder in unseriös geführten Fitnesscentern geschieht - erworben und unkontrolliert eingenommen werden. |
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